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Unwort des Jahres

"Notleidende Banken" ist es für 2008.

Welch eine Wortschöpfung!!!

Warum sollen die Banken eigentlich Not leiden?
Und wie soll dieser Not begegnet werden?

Die Banken sind in Not gekommen, weil sie durch Manager des Typs Gierschlund und Raffke geleitet werden.
Das Management hatte über lange Zeit keinerlei Skrupel, selbst die windigsten Anlagen für entsprechende Renditeerwartungen aufzukaufen.

Jetzt ist die Not groß. Viele Banken wackeln und können nur noch mit Milliardenzuschüssen von Seiten des Staates gestützt werden.

In naher Zukunft sind Zusammenbrüche wohl nicht mehr zu vermeiden, auch wenn die Politik alles tut, um das ganze Schlamassel wenigstens noch über die Bundestagswahl zu retten.
Ob man das schafft, dürfte fraglich sein. Irgendwann kann man solche Zuschüsse auf Kosten des Steuerzahlers nicht mehr rechtfertigen und muss aufgeben.

Meine Prognose wäre so Mai oder Juni dieses Jahres.
Dann befürchte ich den ersten Kollaps einer deutschen Großbank.

Dann wird die Not er richtig groß sein und leiden werden diejenigen, die all diese Scheiße mit ihren Steuergeldern bezahlt haben.

Viele Menschen werden bis dahin ihr Vermögen oder den Arbeitsplatz verloren haben und der Staat ist dann nicht mehr in der Lage, all das finanziell zu bewältigen.

Es ist kurz vor zwölf und die Uhr tickt immer schneller.
Zieht euch warm an. Die notleidenden Banken könnten schneller kollabieren als uns allen lieb ist.
21.1.09 09:57


So wahr mir Gott helfe

Der Holzmichel hat in seinem Blog etwas sehr Interessantes und Nachdenkenswertes geschrieben.

Die meisten Politiker in maßgebenden Funktionen schwören einen Eid auf die Verfassung und tun das auch noch im Namen Gottes, der ihnen helfen soll.

Wobei soll Gott denn helfen?

An ungerechtfertigten, durch Lügen begonnenen, Kriegen wie dem Irakkrieg?
An den Verwüstungen in Afghanistan, in die man längst andere Staaten sinnloser Weise hineingezogen hat.
An Waffenlieferungen für brutale Regime, die nicht vor Völkermord zurückschrecken und deren Kriegsverbrechen man in der UN noch deckt?

So weit ich mich erinnern kann, hat auch unsere Bundeskanzlerin mit "So wahr mir Gott helfe" geschworen.

Da sieht man, wie leicht sich diese Leute tun, auf Gott zu schwören, damit er ihnen bei üblen Dingen hilft.

Würde Gott all denen, die so geschworen haben, wirklich helfen, dann gäbe es längst keine Kriege mehr, dann gäbe es gerechte Verhältnisse.

Aber das ist ein schöner Taum. Gott beteiligt sich nicht an bösen Machenschaften, Gott ist nicht parteiisch, Gott hilft keiner Kriegspartei beim Töten und will sich auch nicht bereichern.

Gott sieht zu und richtet. Das ist denen, die auf ihn schwören, meist nicht klar.

So jedenfalls sehe ich die Sache.
21.1.09 09:45


Obama

So, jetzt werfen wir Bush mal das letzte Paar Schuhe hinterher und dann soll er in der Versenkung verschwinden und zwar für immer. Die Welt braucht keine Bushs mehr. Zwei dieser Brandstifter waren mehr als genug.

Jetzt ist Obama dran, mit einem Riesenvorschuß an Lorbeeren.
Immerhin etwas Gutes hat es: Ein unbeliebterer Präsident als Bush wird er wohl nicht werden, dazu müsste er wahrscheinlich die Freiheitsstatue sprengen und alle John-Wayne-Filme auf den Index setzen.

Nein, Obama hat einen Riesenbonus als erster schwarzer Präsident der USA. Den zu verspielen wird er nicht wagen.
Beurteilen kann man ihn sowieso noch nicht.
Positiv finde ich, dass er jahrelang als Sozialarbeiter tätig war. Das hat ihm sicherlich Einblicke ermöglicht, die Bush als Präsidentensöhnchen völlig fehlten. Das ist auf alle Fälle ein großer Pluspunkt für ihn.

Dass er Guantanamo schließen will, macht ihn mir sympathisch. Dieses Unrechtssystem muss beendet werden, damit die USA wieder von Menschenrechten und Freiheit sprechen dürfen.

Einen großen Bonus hätte er bei mir auch, wenn er sich aktiv und neutral in den Friedensprozess im Nahen Osten einschalten würde. Das wäre mein Wunsch an ihn, da hätte ich große Erwartungen.

Die beiden von den USA angefangenen Kriege im Irak und in Afghanistan machen ihm noch sicherlich Probleme.
Da hat er viel aufzuräumen, von all dem Mist, den ihm Bush hinterlassen hat. Der Irakkrieg wird wahrscheinlich früher beendet werden können als Afghanistan. Dort soll die USA viel Geld mit dem angebauten Opium verdienen, habe ich mal gelesen. Wenn das wirklich so wäre, bestehen wohl kaum große Interessen daran, den Krieg schnell zu beenden.
Aber da muss man halt die Presse verfolgen, um zu erfahren, ob an diesem Gerücht wirklich was dran ist.

Das Verhältnis zu Deutschland wird durch Obama wahrscheinlich nicht leiden. Da ist unser aller Angie megaflexibel.

Wirtschaftspolitisch ist der Mann nicht zu beneiden.
Boah, was der am Hals hat!!!
Ich bin gespannt, wie das werden soll.
Jedenfalls hat er eine der schwierigsten Amtszeiten in dieser Beziehung seit der Gründung der USA, vermute ich.

Ich würde sagen, wir schauen ihm mal die ersten hundert Tage zu, was er so treibt.
20.1.09 22:44


Zwei-Staaten-Lösung

Merkel spricht sich doch glatt für die Zwei-Staaten-Lösung aus.

Das könnte ihr, denkt sie, ein paar erboste Wähler zurückbringen, die sie mit ihrer einseitigen Schuldzuweisung vergrault hat.
Und sie könnte sich mit diesem Geplänkel über die restliche Zeit bis zur Wahl retten. Schließlich ist jetzt 60 Jahre nichts passiert, die paar Monate lassen sich damit auch noch aussitzen.
Aber so ein "Engagement" macht immerhin ein bisschen Eindruck beim weniger kritischen Bundesproleten.

Bis ich an diese Aussage als nicht nur bloßes Lippenbekenntnis glaube, möchte ich Taten sehen. Und zwar wirklichen Druck auf die beiden Parteien.

Der erste Schritt wäre, sämtliche Gelder, ausser für Nahrungsmittelhilfen und medizinische Versorgung an Palästinenser, schlichtweg einzufrieren, bis die Verhandlungen erste deutliche Fortschritte zeitigen.

Würde sich die gesamte EU dazu durchringen, könnte man wahrscheinlich genügend Druck aufbauen. Aber so wird das alles nur leeres Gequatsche bleiben.

Ich kann es nicht glauben, dass es wirklich einen Fortschritt geben soll. Und dass Israel die Gebiete freiwillig abtritt.
18.1.09 23:07


Banken

Woher nehmen die eigentlich das viele Geld, das sie in diese Banken reinpumpen?

Jetzt sollen sich ja wieder weitere Milliardenlöcher aufgetan haben.

Da verbrennt man schnell noch ein paar Milliarden zur Stützung, damit der Crash nicht gar so schnell geht.
Wahrscheinlich will sich die USA zumindest über den Amtsantritt Obamas retten und die deutsche Politik bis zu den Wahlen. Ob das noch klappt?

Man man das Ganze so ein bisschen mitverfolgt, könnte einem schlecht werden, wenn man an die Zukunft denkt.
Die schmeißen mit Milliarden herum, als wäre das Spielgeld.
Dabei hat man sich jetzt jahrelang gestritten, ob man einem Hartz-IV-Bezieher ein paar Euros mehr gibt oder nicht.

Da kommt bei mir so richtig der Grant hoch, den kleinen Leuten spart man es praktisch vom Mund ab, während man für den Machterhalt, und nichts anderes ist die ganze Aktion ja, Milliarden in schwarze Löcher stopft.
Die haben doch nicht mal die geringste Ahnung, wie sie dieses viele Geld überhaupt herbringen, das so vollmundig versprochen wurde. Und wehe, wenn all diese Garantiezusagen eingelöst werden müssen, dann ist unser Staat wahrscheinlich kurz vor dem Bankrott.

Mir ist das alles unheimlich. Vielleicht habe ich ja auch nur eine andere Logik in Sachen Geld. Ich finde, man sollte bei Ausgaben schon gut überlegen und Bürgschaften sind eine zwiespältige Sache. Wenn man sie einlösen muss, gehts meist ans Eingemachte.

Irre ist das, welch eine verrückte Zeit!
Wer hat der Welt nur dieses Schlamassel eingebrockt?
18.1.09 22:41


Hessenwahl

Dass die SPD grausam abrutscht, hab ich schon befürchtet.
Dass es gleich 13 Prozent sind, das ist übel.

Eingebrockt hat der Hessen-SPD dieses Desaster die Bundes-SPD mit dieser blödsinnigen Festlegung auf Koalitionsaussagen.

Wofür denken die eigentlich, wählt man?
Man wählt, damit der Wählerwille die Politik bestimmt.
(Zumindestens war es so gedacht, früher mal, als Politiker noch interessierte, was das Wahlvolk will.)
Eigentlich sollte es ja dann so sein, dass die Parteien sich irgendwie zusammenraufen und halt das Beste draus machen müssen.

Da wurde dann die Aussage gemacht, dass man mit allen, aber auf keinen Fall mit den Linken koalieren würde.
Nicht, weil die Linken so fies sind, sondern weil sich die alten Partei-Betonköpfe Münte und Lafontaine nicht mehr riechen können. Da liegen uralte Konflikte immer noch im Untergrund.

Die Zeche bezahlt hat Ypsilanti, die im Grunde gar nicht mehr wusste, was sie eigentlich sagen soll, mal so oder dann doch wieder so.
Das vergisst der Wähler natürlich nicht und verhält sich entsprechend.

Die "Probeabstimmung" hat offensichtlich auch vielen SPD-Wählern nicht geschmeckt. So geht man nicht miteinander um in einer Partei. Sei es wie es wolle, so ein Häck-Mäck macht ein schlechtes Bild und man fühlt sich auf keinen Fall vernünftig vertreten.

Dann denke ich, dass die SPD gewaltig angezählt ist.
Das eigentliche Wählerklientel haben sie vergessen und das wird auch nicht verziehen. Die SPD war schon immer die Partei des kleinen Mannes und muss es auch bleiben, wenn sie erfolgreich sein will. Wer aber zur Mitte driftet, sich mit der Wirtschaft gegen die Arbeitnehmer verbündet und sich eine glasklaren Wahllüge, wie bei der Mehrwertsteuer, erwischen lässt, dem springen letztendlich die Wähler ab.

Der SPD täte ein, zwei Legislaturperioden in der Opposition wieder mal ganz gut. Dann hätte man Zeit, sich zu sammeln, und das Konzept zu überarbeiten. Aber so wird das nix. Die große Koalition ist Gift für diese Partei.

Wir werden uns bei der Bundestagswahl wohl oder übel mit Merkel abfinden müssen, auch wenns nicht schmeckt.
Die SPD wirds wohl nicht packen, soviel steht fest.
18.1.09 22:21


Angie vermittelt

Na dann, alles wird guuuut.

Oh Mann, das ist genau die Vermittlerin, die der Nahe Osten braucht.

In der Zwischenzeit droht Al Kaida den Deutschen.
Ist ja auch kein Wunder, wenn man uns nicht mag, nach Angies staatsmännischem Auftreten in Sachen Schuld am Gaza-Krieg.

Irgendwie habe ich das Gefühl, in einer Achterbahn zu sitzen, die nicht mehr anhält und rundherum stehen die irrsten Typen und fachsimpeln mit hohlen Phrasen.

Die derzeitige Weltpolitik erscheint einem wie ein Tripp.
Einfach nur irre, die spinnen, die Politiker.
18.1.09 13:05


CSU-Filz

Da kriegt Hohlmeier für die Europawahl prompt einen Platz auf der Liste in Oberfranken.

Nach einer Erhebung der Bamberger Politikberatungsagentur Pragma halten drei Viertel aller Wahlberechtigten die CSU für verfilzt. Selbst von den eigenen Anhängern sagen dies 56 Prozent.

Das kam nämlich bei einer Umfrage heraus.

Unsere oberstenCSU-ler laufen jetzt völlig aufgescheucht durch die Gegend und verneinen wie die Wackeldackel:

"Nein, nein, nein, bei der CSU gibt es überhaupt keinen Filz!"

Lächerlich, da sage ich nur: "Hohlmeier!"
18.1.09 12:34


Ohne Worte

Die bleiben mir dabei nämlich im Hals stecken:

Welch ein armes Völkchen!!!
17.1.09 15:32


Grundsätze

- Es ist Unrecht, Menschen zu töten.
- Es ist Unrecht, Menschen willkürlich die Freiheit zu entziehen.
- Es ist Unrecht, Menschen die Lebensgrundlage zu entziehen.
- Es ist Unrecht, Menschen mit Phosphor zu verbrennen.
- Es ist Unrecht, einem Volk Land zu stehlen.
- Es ist Unrecht, Hilfsorganisationen zu beschießen.
- Es ist Unrecht, Ernten zu zerstören.
- Es ist Unrecht, medizinische Hilfe zu verweigern.
- Es ist Unrecht, für eine Nahrungsverknappung zu sorgen.
- Es ist Unrecht, Kinder in Gefahr aufwachsen zu lassen.
- Es ist Unrecht, Kindern die Kindheit zu stehlen.
- Es ist Unrecht, Waffen einzusetzen, die Erbgut schädigen.
- Es ist Unrecht, die Pressefreiheit zu missachten.

Wenn ich so darüber nachdenke, haben wir in der letzten Zeit viel Unrecht gesehen.

Irgendwann muss Schluß sein.
16.1.09 16:38


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