Grantlseite einer Wetterhexe
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Die Gedanken sind frei!!!!!!

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Weihnachtsfrieden

Also sprach die Engelsweise:
Frieden sei es auf der Welt!
Jedem Menschen diesen Frieden,
der es mit dem Guten hält.

Hirten hatten sie vernommen,
diese Botschaft wunderbar,
Christus ist heut angekommen,
macht die alte Kunde wahr.

Christus bringt uns diesen Frieden,
der im Innern Einzug hält,
er sei jedermann beschieden,
für den diese Botschaft zählt.

Lasst die Waffen endlich schweigen,
reicht euch brüderlich die Hand.
Lasst uns aller Welt nun zeigen,
dass die Botschaft man verstand.





Das alte Jahr neigt sich dem Ende,
heute ist sein letzter Tag.
Reicht euch freundlich nun die Hände,
man weiß nie, was kommen mag.

Kommen werden viele Tage,
einer schlecht, der andre gut,
Nehmt sie hin, ganz ohne Klage,
lebt so jeden mit viel Mut.

Vieles werden wir verlieren,
was uns lieb ist und viel wert.
Nach dem Gut des Nächsten gieren,
uns die Seele nur beschwert.

Lasst die alten Lasten liegen,
wandert leichtbepackt durchs Jahr,
täglich neu sich zu besiegen,
besser werden, als man war.

Haltet Frieden hier auf Erden!
Frieden fängt im Kleinen an.
Würd ein jeder friedlich werden,
wer fing dann die Kriege an?

Gönnt dem Nachbarn seine Habe,
Neid macht nur das Leben grau.
Zufriedenheit ist Gottes Gabe
für das Glück von Mann und Frau.

Achtet wohl auf euer Leben,
Gesundheit ist das höchste Gut.
Ein Geschenk, von Gott gegeben,
vernichtet oft der Übermut.

So wünsch ich mit frohem Sinn,
euch ein gutes neues Jahr,
schafft euch einen Neubeginn
und macht eure Träume wahr.







Friede auf Erden


Weihnacht kommt auf leisen Sohlen,
wie im Laufschritt jetzt heran.
Will uns alle überholen,
jeder hetzt, so gut er kann.

Jedes Jahr dreht sich nun schneller,
als das letzte einst verrann,
Weihnachtsstimmung? Längst im Keller,
weil sie nur mit Streß begann.

Stille Tage, frohe Stunden,
wohin ging dies alles nur?
Hab die Freude nicht gefunden,
immer schneller tickt die Uhr.

Die Geschenke, gut und teuer,
soll es das gewesen sein?
Wie im Vorjahr, so auch heuer,
zieht die Freude so nicht ein.

Wo wir gehen und auch stehen,
alles ist nur aufgesetzt,
Weihnachtsfreude, kaum zu sehen,
denn wir sind nur abgehetzt.

Weihnachtsfrieden, dieses stille,
Glücksgefühl, so wundervoll,
dass durch Gottes Sohnes Wille,
alles kommt, so wie es soll.

Hoch am Himmel glühen Sterne,
und der Mond prangt nur für mich,
goldne Sonne, scheint so gerne,
auf uns alle, Dich und mich.

Wem die Welt sich so erschlossen,
dem wird Weihnachtsfrieden sein,
wer dies Glücksgefühl genossen,
weiß, dass er niemals allein.

So sei Frieden nun auf Erden,
für den Menschen der gewillt,
wirklich wahrhaft Mensch zu werden
weil ihm Gottes Wille gilt.




Weihnachstzeit

Jeder sehnt sich nach der stillen,
selig-holden Weihnachtszeit,
Jesus Christ nach Gottes Willen,
kam als Mensch in unsere Zeit.
Fühlt ihr Menschen auch die Gnade,
die uns diese Zeit nun schenkt?
Christus wandelt unsre Pfade,
Gott hat stets die Welt gelenkt.
Fühlt den Frieden, nehmt den Segen,
den uns diese Zeit erteilt
Christus geht auf unsren Wegen,
Gott jetzt auf der Erde weilt.




Novemberschlehen

Noch immer steht er treu,
der Schlehenstrauch im Nebel,
behangen mit seiner saueren Pracht,
Beeren, wie glänzende Kohle,
die Blätter schon längst abgestreift,
nackt und im Novemberregen zitternd,
bietet er uns sein Köstlichstes dar.
Das letzte Geschenk der Natur,
das der Weise nur erkennt.






Weihnachtszauber

Die Nacht der Nächte kommt heran,
kommt auf leisen Sohlen.
Jeder will, so gut er kann,
sich den Frieden holen.

Diese hohe, stille Nacht
voll Zauber und voll Stille
schenkt uns der, der uns bewacht.
Gütig ist sein Wille.

Lasst die Waffen wieder schweigen
uns den Hass begraben.
Lasst uns dann vor dem verneigen,
den wir gefunden haben.

Dieses Kind, das diese Welt,
vor so langen Zeiten,
auf den Kopf hat ganz gestellt,
will uns neu begleiten.

Will uns Freund und Mittler sein,
hier in diesem Leben,
und den Menschen allgemein,
seinen Frieden geben.

Darum nehmt die Botschaft an:
"Friede sei auf Erden,
und den Menschen wohlgetan,
dies sie hören werden."






Herbstgedanken

Herbstgedanken, Todesboten,
rund um uns ist Sterben nur,
alles welkt, legt sich zur Ruhe,
Ruhe braucht auch die Natur.

Felder sind längst abgeerntet,
auf den Wiesen Nebelhauch,
regennass sind alle Wälder,
leis tropft es vom Brombeerstrauch.

Trübe sind auch die Gedanken,
alles taucht ins Dunkel ein,
so geht auch dies Jahr zu Ende,
soll es das gewesen sein?

Würd ich an den Kreis nicht glauben,
dass die Kraft stets wiederkehrt,
dass die lange Ruhepause,
nur die Kraft in allem mehrt.

Würd ich es nicht besser wissen,
glaubt ich an dies Sterben nur,
würde ich mich wohl ergeben,
diesem Tod in der Natur.

Doch aus all dem Dunkel hebt sich,
alles wieder einst ans Licht.
Welch Geschenk, den Kreis zu kennen,
ich halt durch, verzweifle nicht.







Schwalbenzug

Da fliegt sie hin, die Schwalbenschar,
nach Süden wird sie ziehen,
aus diesem nassen, kalten Jahr,
will sie von hier entfliehen.

Ich schau ihr nach, fast traurig schon,
und fühle mich betrogen,
der Schwalbenschwarm, er fliegt davon,
wär so gern mitgezogen.

Dorthin, wo stets die Sonne scheint,
welch unbeschwertes Leben,
vor Sehnsucht hätt ich fast geweint,
das kann´s für mich nicht geben.

Der Sommer geht zu schnell vorbei,
die Sonnenstrahlen schwinden.
Kann ich das düstre Einerlei,
auch diesmal überwinden?

Mein Herz ist voller Traurigkeit,
mir fehlt schon jetzt das Licht,
ich fürchte diese dunkle Zeit,
nur sagen darf ich´s nicht.





Gewitterwolken

Düster braut sie sich zusammen,
diese schwarze Wokenwand,
zieht bedrohlich übers Land.
Dieses Schauspiel zu genießen,
wissen Wetterhexen nur,
dieses wilde Wolkenfließen
ist das Schauspiel der Natur.
Sonne sticht mit letzten Strahlen,
schwefelgelb wirds ringsumher,
und die Lichter, diese fahlen,
ziehen an das Wolkenheer.
Wind erhebt sich, zieht schon Kreise,
schwingt sich auf zum wilden Sturm,
plötzlich ist es wieder leise,
drohend steht der Wolkenturm.
Helles Blitzen, Donnergrollen,
Blitz und Donner toben irr,
keiner kann mehr flüchten wollen,
aus dem Untergangs-Gewirr.
Peitschend kommt die Flut hernieder,
träger Bach wird schnell zur Flut,
legt der Wahnsinn sich dann wieder,
ist bald alles wieder gut.
Luft ist klar und alle Schwüle
weicht der milden Regenflut,
herrlich ist die Abendkühle,
Gold die letzte Sonnenglut.

C: Wetterhexe


Gebunkert unter: Jahreszeitenlyrik und bei





Draussen ist es wieder weiß,
kalt bläst es von Norden.
Vogelzwitschern nur ganz leis,
ist so schwach geworden.

Ringsumher nur Winterqualen,
jeder hat ihn schon so satt.
wo sind sie, die Sonnenstrahlen,
wo das erste grüne Blatt?

Winter darfst nicht länger bleiben,
nimm den Schnee und geh davon!
Frühling muss dich bald vertreiben,
davon träumen alle schon.

Vielleicht sind wir nur zu leise,
treiben nicht den Winter aus,
wie es einst der Alten Weise,
Brauch war, in so manchem Haus.

Lasst uns doch mit lautem Treiben,
diesen Winter nun angehn.
Sonst wird er noch ewig bleiben,
Winter muss nun endlich gehn!

Singt sie, alle Frühlingslieder,
die ihr kennt, bei euch zuhaus.
Holt euch so die Sonne wieder,
werft den Winter endlich raus!








Heute nacht sah ich im Traum,
bunte Frühlingswiesen.
Pflückte Blumen, lag im Gras
roch am Wiesenschaum.
Doch dann bin ich aufgewacht,
stand auf kalten Fliesen.
Schnell zerplatzt war dann mein Traum,
musste sogar niesen


Ich will FRÜHLING!!!!

Ich will Sonne, ich will Leben,
hab den Winter längst schon satt!
Wird es nicht bald Frühling geben?
Denn ich fühl müd und matt.
Will den Vogelsang bald hören
und will bunte Blüten sehn.
Winter kann so viel zerstören,
Winter, du musst endlich gehn.
Wenn die grünen Blätterspitzen
zeigen ihren Schleiertanz,
wenn Gefühle locker sitzen,
bin ich wieder heil und ganz.
Ich will endlich wieder leben
sonnen mich im Gartentraum
Samen in die Erde geben
und Gefühlen ihren Raum.
Freier atmen will ich wieder
und im leichten bunten Kleid
hör ich dann die Vogellieder
nach der langen, kalten Zeit.
Will die Pflanzen neu begrüßen,
Freunden gleich, wie jedes Jahr.
Mir den Abend dann versüßen,
Frühlingsluft, wie wunderbar






Dunkel lässt die Seele frieren,
Kälte bringt die Welt zum Stehn.
Darf, um mich nicht zu verlieren,
immer nur nach vorne sehn.
Meine Kräfte schwinden schneller,
als die Dunkelheit entweicht,
wird es auch beständig heller,
hat die Trauer mich erreicht.
Still, gefesselt, wie verloren,
sucht die Seele nach dem Licht,
hab die Freude nun verloren,
fühle, weiter geht es nicht.
Nur mein Glaube lässt mich leben,
denn ich glaube an den Kreis.
Alles lässt er weiterleben,
wenn ich auch ums Dunkel weiß.
Dieser Kreis hält alle Welten,
fest in seiner ruhigen Bahn.
Auch für mich muss es so gelten
und ich halte fest daran.
Aus dem Dunkel bricht das Leben,
einst hervor, trotz tiefer Nacht,
wird mich aus der Trauer heben,
wohl schon bald, mit aller Macht.
Diesen Kreislauf zu verstehen,
ist die Gnade meines Seins.
Glaube an das Weitergehen,
bin mit diesem Kreislauf eins.





Schneeglitzern

Wunderbare Winterwelt,
hüllst Dich ein in weißen Schnee,
der vom Himmel leise fällt,
auf den Wald, den Berg, den See.

Alles Graue deckt er zu,
glitzert dann im Sonnenschein.
Und die Seele spürt im Nu
diesen hellen Wiederschein.

Selbst die graue Wintersonne,
die uns doch nur eisig scheint,
sie erweckt in uns die Wonne
wie sie tröstet, heilt, vereint.

Geht hinaus, sucht ihn, den weiten,
wunderbaren Winterwald.
seht das Glitzern, lauscht der Ruhe,
die im Innern wiederhallt.




Weihnachtsfrieden

Ach, bald ist es wieder Zeit,
dass auf dieser, armen Erde,
endlich Weihnachtsfrieden werde.
Lasst sie schweigen, die Gewehre,
haltet ein, seid nicht bereit,
denn ein jedes dieser Heere,
führt uns in die Dunkelheit.
Werft die Waffen endlich nieder,
und vernehmt den neuen Klang,
lasst sie klingen, diese Lieder,
hört der Engel Lobgesang.
Jeder Mensch, mit gutem Willen,
macht die Erde wieder neu,
kann die Menschheit neu erfüllen:
Gott bleibt stets den Menschen treu.
Dieser große Weihnachtsfrieden,
der uns noch so fern erscheint,
er sei jedem Volk beschieden,
das den Frieden ehrlich meint.




Mein Weihnachstfrieden

Weihnachtsfrieden ist verschwunden,
es gibt keine stille Zeit.
Hab gesucht, doch nicht gefunden,
diese Zeit der Menschlichkeit.

Wie wir hasten, eilen, rennen!
Ist die Zeit nur nach dem Mehr.
Traurig muss ich mir bekennen,
dass ich mich zu wenig wehr.

Gegen all das bunte Treiben,
die Spirale voller Hast.
Jene, die für sich jetzt bleiben,
haben wohl nicht viel verpaßt.

Überall erschallen Lieder,
weihnachtlich und aufgesetzt!
Alle, alle Jahre wieder,
fühl ich mich nur abgehetzt.

Heiligabend kommt mit Eile,
fühl mich dann undendlich leer,
Fröhlichkeit, nur eine Weile,
denn ich gab zu viel schon her.

Erst die Nacht, wenn alles leise,
glücklich eingeschlafen ist.
Fei`re ich auf meine Weise,
nur mit Dir, oh Du mein Christ.

Geh allein die dunklen Straßen,
voller Glück in dieser Nacht,
die Gedanken nicht mehr rasen,
alles hab ich gut gemacht.

Du bist wieder angekommen,
und ich weiß, wohl auch für mich.
Hast mich wieder angenommen,
und läßt mich niemals im Stich.









Dieses Jahr neigt sich dem Ende.
War es auch ein gutes Jahr?
Vieles ist nicht mehr beim Alten,
nicht mehr so, wie es mal war.

Viele Tage sind vergangen,
manches Leid war zu bestehn.
Wieviel Glück durft ich erlangen,
welch ein Kommen und ein Gehn.

Mancher Abschied ist gekommen,
mancher Trost war uns nichts wert.
Vieles hat man leicht genommen,
fröhlich, glücklich, unbeschwert.

Viele Menschen sind gegangen,
wohl an einen bessren Ort,
Schicksal hat sie mitgenommen,
weggeweht ohne ein Wort.

Dieses Jahr hat einen,
wohl besonders hohen Wert,
denn vor den Naturgewalten
hat es Demut uns gelehrt.




Eis und Schnee

Schnee und Eis, wie festgefroren
hängt der Winter sich an Dich,
Sonne ging so lang verloren,
zeigt nur selten lächelnd sich.

Dann, wie kleine Brillianten,
glitzert vor mir auf der Schnee,
alles, was wir grau noch kannten,
wird zu einem Glitzersee.

Ist jetzt Zeit der Wintersonne.
Endlich darf sie es vollbringen,
auch wenn Eis und Kälte herrschen,
bis ins Herz uns zu durchdringen.



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